Bereits seit 2001 schreibt unter anderem die EG-Antiterrorismusverordnung vor, dass keine Geschäfte mehr mit Personen getätigt werden dürfen, die auf „schwarzen Liste“ der EU stehen – sonst drohen mitunter empfindliche Strafen.
Daher ist es für jede Firma, die über die nationalen Grenzen hinaus Geschäftsbeziehung pflegt, essentiell die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Neben der EU-Sanktionsliste gibt es eine Vielzahl weiterer „schwarzer“ Listen. So ist es beispielsweise für Geschäftsbeziehungen zu Firmen in den USA seit dem 11. September 2001 besonders wichtig, die Listen und Bestimmungen der Vereinigten Staaten zu kennen und mit einzuhalten.
Wie stellen Sie nun fest, ob ein Geschäftspartner auf einer Liste aufgeführt ist? Wie können Sie verhindern, dass ein guter Kunde nicht beliefert wird nur weil dessen Adresse im System fehlerhaft ist oder der Name falsch in das System eingegeben wurde?
Es gilt also auf verschiedene Weise in den Kommunikationsprozess mit dem Kunden einzugreifen. Bei der Dateneingabe muss sichergestellt sein, dass die Daten des Kunden korrekt erfasst werden. Gleichzeitig sollte bei der Eingabe der Daten wie auch bei der Lieferung und Rechnungsstellung ein Abgleich gegen die entsprechenden Listen erfolgen.
Uniserv hat für alle diese Anforderungen eine bewährte Lösung. Wir bieten Ihnen im SAP Umfeld nicht nur einen einfachen Abgleich gegen die „schwarzen Listen“ an. Mit dem Produkt CCF (Caution und Compliance Framework) gehen wir über diesen einfachen Abgleich hinaus und sorgen dafür, dass die gesetzlichen Vorgaben an jeder Stelle im Prozess beachtet werden. Darüber hinaus können Sie mit CCF auch eigene Listen pflegen. Das wissen besonders Unternehmen zu schätzen, die aus eigenem Antrieb Listen bereitstellen.
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